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	<title>Da-Ni OnTour</title>
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	<description>Reisetagebuch von Nina und Daniel</description>
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		<title>Fotos</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 18:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thailand 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist jetzt ja verdammt lang her ...
 &#8230; <a href="http://www.dekay.at/ontour/2008/06/22/fotos/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist jetzt ja verdammt lang her &#8230;</p>
<p>Irgendwie waren wir auch zu faul um unterwegs noch zu bloggen. Dafür gibts umso mehr <a href="http://www.dekay.at/fotos/thailand08/" title="Fotos">Fotos</a>.</p>
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		<title>Nachtzug</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 00:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thailand 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf einem kleinen Weg quer durch die Pam &#8230; <a href="http://www.dekay.at/ontour/2008/02/08/nachtzug/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einem kleinen Weg quer durch die Pampas zurueck zum Busterminal. Zu Fuss, mit vollem Gepaeck. Das Ganze ist aber heute halb so tragisch, es ist heute stark bewoelkt.</p>
<p>Wir kaufen die Tickets beim Bus, direkt vor den Augen des Chauffeurs und des Kontrolleurs. Zweiterer faehrt natuerlich mit und reisst irgendwann unterwegs die Tickets auseinander. Einen Teil behaelt er, der Rest des Tickets bleibt bei uns. Zehn Minuten spaeter stoppt der Bus, ein weiterer Kontrolleur, in zivil, steigt zu. Der will natuerlich auch die Tickets sehen und reisst jetzt jedes halbe Ticket zusaetzlich ein. Nach verrichteter Arbeit steigt der Kontrolleur wieder aus. Wuerde jetzt noch einer kontrollieren, waer es schwierig; das uebrig gebliebene Ticketeckerl ist schon fast mikroskopisch klein. Aber Schwarzfahren ist hier definitiv unmoeglich.</p>
<p>Als wir Stunden spaeter auf den Nachtzug nach Bangkok warten beginnt es zu regnen. Kein Schauer, es stroemt! Am nahe gelegenen Markt wollen wir noch unsere Baeuche fuellen. Keine gute Idee; mit leerem Magen und durchnaessten Kleidern kehren wir zum Bahnhof zurueck. Wieder mal Chips aus dem Minishop am Bahnsteig.</p>
<p>Dafuer ist aber die alte Frau in ihrem Laden herzig. Sie kann fast kein Wort englisch und versucht uns den Preis in ihrer Sprache mitzuteilen. Ein paar Zahlen koennen wir ja schon, aber es hapert an der Aussprache. &#8220;Samsip-Djet&#8221;. Der letzte Teil ist der Zungenbrecher. Djet, verflixte Sieben.</p>
<p>Fortsetzten will den Sprachkurs ein alter Thai am Bahnsteig. Wir verstehen ausser &#8220;Sabadee-Kap&#8221; (Gruessgott)  keinen anderen Laut. Und auch unser Englisch klingt fuer ihn nur nach Bahnhof.</p>
<p>22:40. Endlich steigen wir in den Zug ein. Schlaf liegt vor uns.</p>
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		<title>Dreissig km/h</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 00:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thailand 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiter gehts nach Sukothai. Wir wollen i &#8230; <a href="http://www.dekay.at/ontour/2008/02/08/dreissig-kmh/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiter gehts nach Sukothai. Wir wollen in New-Sukothai, zirka zwoelf Kilometer entfernt von der Altstadt, uebernachten. Dorthin kommen wir mit einem Songthaew. Nicht nur einige Thais fahren mit, es werden auch Saecke mit verschiedenen Fruechten und Gemuese aufgeladen. Irgendwo dazwischen finden auch wir Platz.</p>
<p>Sehr langsam ist das Vehikel unterwegs. Eigentlich untypisch hier. Als wir merken, wir lange der Bremsweg ist, verstehen wir die langsame Geschwindigkeit. Bremswirkung nahezu null.</p>
<p>In der Altstadt leihen wir uns Fahrraeder aus, wollen die alten Ruinen nicht per pedes erkunden. Ausserdem haben wir uns an die Geschwindigkeit schon so gewoehnt.</p>
<p>Die Ruinen sind beeindruckend, aber es ist brennend heiss. Trotzdem geniessen wir das Sightseeing.</p>
<p>Am Abend wieder zurueck mit einem Songthaew. Diesmal aber mit funktionierenden Bremsen.</p>
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		<title>Phitsanulok</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 00:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thailand 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder dritte Klasse, wieder im Zug. Heu &#8230; <a href="http://www.dekay.at/ontour/2008/02/08/phitsanulok/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder dritte Klasse, wieder im Zug. Heute allerdings mit gepolsterten Sitzen.</p>
<p>Wir sprechen mit Herrn Meier aus Stuttgart. Besser: Er spricht, wir muessen uns das anhoeren. Er und seine thailaendische Frau sind hier nicht zufrieden. Nicht hier in Thailand, wo sie seit einigen Jahren leben. Sie koennen nicht nach Deutschland, irgendetwas will einfach mit dem Visum seiner Frau nicht klappen. Irgendwie will er aber auch nicht so wirklich nach Deutschland. Zu teuer, zu viele Vorschriften, zu viele Auslaender(!). Mutige Aussage, Herr Meier.</p>
<p>Im Zug wollen mir immer wieder die Haendler ein Bier verkaufen. Jedes mal, als ich dann auf ein Wasser deute, wirken sie verwundert. Das geht Stunden so dahin. Ploetzlich bemerke ich aber den Grund dafuer; ich habe mein Schalke 04 Trikot an. Steht ja gross drauf auf meinem Bauch. Veltins.</p>
<p>Nach Stunden raus aus dem Zug. Eine Nacht bleiben wir in Phitsanulok. Ruhige, angenehme Stadt.</p>
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		<title>Brad Pitt</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 06:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thailand 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[Vieles habe ich mir vorgenommen, noch zu &#8230; <a href="http://www.dekay.at/ontour/2008/02/01/brad-pitt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vieles habe ich mir vorgenommen, noch zu Hause zu erledigen. Nicht geschafft habe ich es zum Friseur. Das will ich heute nachholen. In der Affenstadt.</p>
<p>Gleich beim ersten Friseur werde ich wieder hinaus geschickt. Beim zweiten klappt es aber. Vorher wird mir noch gehoerig der Kopf gewaschen. Ganze vier mal werde ich shampooniert.</p>
<p>Jetzt wirds das erste mal schwierig. Wegen der Kommunikation.  Aber eigentlich ist es wie zu Hause. Hier ist es genau gleich. Kuerzer eben! Was soll man da genauer beschreiben? Kuerzer als jetzt!</p>
<p>Zwischendurch werden mir Fotos von Brad Pitt und irgendeinem anderen Kerl mit kurzen Haaren gezeigt (es war nicht Bruce Willis). Ich nicke bei beiden.</p>
<p>Mittendrin breue ich mehrmals, hier herein gegangen zu sein. So kann das nichts werden. Aber vermutlich denke nur ich alleine so. Die sieben anderen im Raum; die drei Friseurinnen, die Kunden Ba, Bom und deren Mami und Nina sind fest davon ueberzeugt, dass das was wird.</p>
<p>Und schliesslich bin auch ich zufrieden. Ist gar nicht so schlecht geworden. Kein Brad Pitt, auch kein Bruce Willis. Aber definitiv kuerzer!</p>
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		<title>Das Dschungelbuch?</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 06:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thailand 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[58.000 Einwohner hat Lopburi. Plus eine  &#8230; <a href="http://www.dekay.at/ontour/2008/02/01/das-dschungelbuch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>58.000 Einwohner hat Lopburi. Plus eine Horde von ueber dreihundert Makaken, die seit Jahren Teile der Stadt besiedeln. Dort wollen wir hin, wieder mit dem Zug, dritte Klasse, dreizehn Baht.</p>
<p>Schon am Bahnhof riecht es streng, ganz in der Naehe leben die Affen. Doch erstmal sind wir die Affen. Weil wir fuer dreihundert Meter mit dem TukTuk achtzig bath blechen.</p>
<p>Dafuer schenkt uns die Stadt sehr viel. Allein die Affen rund um den Tempel erfreuen uns. Hinein duerfen sie nicht, wir schon. Die Fenster und Tueren sind mit Eisenstaeben verschlossen, wie ein Kaefig. Komplett wird die ganze Szenerie, als uns der Ticketabreisser am Eingang vergisst und selbigen schliesst. Wir eingesperrt im Kaefig, draussen laufen die Affen frei herum.</p>
<p>Wir koennen uns dann doch befreien und beobachten, wie ganze Tierfamilien die dicht befahrene Strasse ueberqueren und so den ganzen Verkehr aufhalten. Affe hat immer Vorrang.</p>
<p>Spaeter machen wir einen Fehler. Ploetzlich sind die Affen am Gehsteig sehr zudringlich. Doch nicht auf uns haben sie es abgesehen, sondern auf unseren Oishi (gruener Eistee). Meine Flasche lasse ich mir schliesslich entreissen. Und im Nu hat das Tier die Flasche offen und will trinken. Leider leer. Aber tolle Technik: Mit Haenden und Fuessen wird die Flasche fixiert, mit dem Mund sofort der Schraubverschluss geoeffnet. Da sagt noch Einer Affen sind dumm. Spaetestens als wir sehen, wie ein Affe eine Stromleitung abisoliert, wissen wir doch dass sie nicht ganz so intelligent sind. Vermutlich.</p>
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		<title>Ayutthaya</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 06:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thailand 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgens auf der Suche nach Fruehstueck.  &#8230; <a href="http://www.dekay.at/ontour/2008/02/01/ayutthaya/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgens auf der Suche nach Fruehstueck. Durschwitzt wandern wir durch die Stadt, ohne ein richtiges Ziel zu finden. Auf der Suche nach Kaffee ueberlegen wir kurz, thailaendisch zu Fruehstuecken. Aber die Reissuppe am Morgen schaffen wir einfach nicht. Noch immer nicht.</p>
<p>Stunden spaeter und endlich vom Kaffee gestaerkt geht es direkt in den Park. Erst am Nachmittag bemerken wir, dass hinter unserem Park noch viel schoenere Gruenflaechen liegen. Diese sind jedoch von der Sittenpolizei bewacht. Als sich ein junges Thai-paerchen zu Nahe kommt, ertoent die Trillerpfeife des Mannes in Schwarz. Fast wie beim Fussball. Das Paar kommt mit einer Verwarnung davon. Haarscharf an der gelben Karte vorbei. Skuriles Thailand, immer fuer eine Ueberraschung gut.</p>
<p>Wie auch auf der Luxustoilette. Dort schwimmen Zitronenscheiben im Pissoir.  Ausserdem muss man vor dem Eintritt die Schuhe wechseln. Nur mit &#8216;Haeuslschuhen&#8217; darf man hinein.</p>
<p>Nach obligatorischem Tempelbesuch finden wir zufaellig in einer windigen Nebenstrasse ein Restaurant mit schwimmendem Gastgarten. Direkt am Fluss. Wir essen Fisch mit Knoblauch, das einzige Gericht, dass uns der Wirt anbietet. Vermutlich auch deswegen, weil sein Englisch nicht fuer recht viel mehr reicht. Und fast schon kitschig bekommen wir wieder ein spitzen Essen serviert. Verdammt viel Knoblauch (teils noch ungeschaelt), riesiger Fisch, unglaublicher Geschmack. Noch dazu mitten am Fluss.</p>
<p>Unbezahlbar, denkt man. 200 Baht.</p>
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		<title>Dritte Klasse</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 06:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thailand 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute laeuft alles wie geschmiert. Mit d &#8230; <a href="http://www.dekay.at/ontour/2008/02/01/dritte-klasse/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute laeuft alles wie geschmiert. Mit dem BTS (Skytrain) geht es los. Weiter mit der MRT (UBahn) zum Bahnhof. Dort wartet ein ORD-SRT auf uns.</p>
<p>Wie ueblich warten am Bahnhof die von der Tourist Information auf uns. Man erkennt nur auf den zweiten Blick den Unterschied zwischen echten Bahnhofsangestellten und denjenigen, die zu einem hier ansaessigen Reisebuero gehoeren. Wir kennen aber den Weg.</p>
<p>Direkt zum Ticket Counter. Nur dort stimmen die Informationen. Vermutlich. Auf die Frage, wann der Zug abfaehrt, antwortet der Ticketverkaeufer: &#8220;Now, You must hurry!&#8221;. Hurtig tauschen wir dreissig Bath gegen zwei Fahrkarten. Danach im Eilschritt zum Zug.</p>
<p>In der dritten Klasse erwarten uns Holzbaenke, keine Klimaanlage sondern offene Fenster. Klasse! Sogar die Tueren vom Zug bleiben offen. Mindestens alle zwei Minuten kommt ein Verkaeufer vorbei. Die verschiedensten Speisen und Getraenke werden uns angeboten. Typisch fuer Thailand, herrlich fuer uns.</p>
<p>Der Zug kommt nur schleppend voran. Nach einer Stunde &#8220;Stop and Go&#8221; sind wir noch nicht einmal aus Bangkok raus. Noch eineinhalb Stunden spaeter erreichen wir unser Ziel: Ayutthaya.</p>
<p>Raus aus dem Zug, rein in ein TukTuk. Wir fahren mit der ersten weiblichen Tuktuk-Fahrerin zu unserer Unterkunft. Wir fuehlen uns wie in einem Motel. Nicht nur weil es hier so aussieht, auch unser Zimmer riecht nach Diesel. &#8220;For Mosquitos&#8221;, so die Chefin.</p>
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		<title>One Night In Bangkok</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 05:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thailand 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[In Bangkok starten wir wie ueblich. Der  &#8230; <a href="http://www.dekay.at/ontour/2008/02/01/one-night-in-bangkok/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Bangkok starten wir wie ueblich. Der Zug zum Airport ist noch immer nicht fertig; Nina gibt den falschen Code beim ATM ein, ich will auf der Fahrerseite ins Taxi einsteigen. Jedes mal das Selbe.</p>
<p>Es ist Vormittag und noch dazu Freitag, darum der Stau; will uns der Taxifahrer erklaeren. Wir koennen uns nicht vorstellen, dass zu irgend einer anderen Zeit in Bangkok einmal kein Stau waere.</p>
<p>Wie in vielen Taxis sind auch in unserem oben an der Decke mit den Fingern weisse Linien gemalt. &#8220;Religious &#8211; for Luck&#8221;, so der Taxler. Nach einer Stunde Fahrt zahlen wir 300 Baht (1 Euro sind in etwa 50 Bath. Merken!)</p>
<p>Eigentlich wollten wir ja sofort raus aus Bangkok. Raus aus dem Laerm, Stress und Dreck der Grossstadt! Wir sind aber so erschoepft, dass wir doch entscheiden eine Nacht in der Metropole zu verbringen.</p>
<p>Wir uebernachten in der Soi Kasem San. Nicht Khao San. Dort bleiben wir im Reno Hotel, wo sie immer nur mehr ein Zimmer frei haben. Und jedes Jahr in einer hoeheren Kategorie. Heuer wirds eine Minisuite. Exakt das gleiche Zimmer wie im Vorjahr.  Aber eigentlich ist das egal. Hauptsache: Schlafen.</p>
<p>Abends essen wir noch beim Thailaender um die Ecke. Weltklasse Essen! So wie fast an jeder Ecke in Bangkok.</p>
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		<title>Anreise</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 05:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thailand 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist drei Uhr in der Nacht. Komischerw &#8230; <a href="http://www.dekay.at/ontour/2008/02/01/anreise/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist drei Uhr in der Nacht. Komischerweise haben wir bis dahin gut geschlafen. Jetzt heisst es aber aufstehen, ein langer Tag steht bevor.</p>
<p>Zum Fruehstueck gibt es je ein Lovenox. Vierzig Milligramm direkt in den Bauch. Der kalte Espresso aus der Dose braucht etwas laenger bis dorthin.</p>
<p>Das Auto abgestellt, nehmen wir von der Altstadtgarage weg ein Taxi zum Bahnhof. Wir loehnen sieben Euro fuer fuenf Minuten. Wir sind schon gespannt, was uns das erste Taxi in Bangkok kosten wird. Aber noch liegen zigtausende Kilometer vor uns.</p>
<p>Weiter mit dem Zug nach Muenchen. SBahn &#8211; Regional <strike>Express</strike> &#8211; SBahn.</p>
<p>Ohne Komplikationen in den Airbus. Wir starten. Endlich.</p>
<p>In Abu Dhabi machen wir Zwischenhalt. Von Innen sieht der Flughafen wie ein Fussball aus. Aber ueberdimensional gross. Bezahlen kann man hier vermutlich mit jeder Waehrung. retour gibts jedoch nur Dirhams. Uns ists egal, wir warten nur noch auf unsere Boeing. Auch mit an Board will die Frau von Dr. Brinkmann aus der Schwarzwaldklinik. Ich taeusche mich nie.</p>
<p>In der Luft verzichten wir auf unser Meal; wir wollen schlafen. Eigentlich klar, dass mir das nicht gelingt. Nina kann wenigstens ein paar Minuten doesen.</p>
<p>Nach insgesamt 24 Stunden erreichen wir den unsympatischen neuen Flughafen in Bangkok. Trotzdem sind wir froh hier zu sein. Endlich.   </p>
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